Grüne Pflanzenn helfen mir bei den Hausaufgaben

Grüne Blätter, klarer Kopf: Warum Pflanzen bei Hausaufgaben helfen

Es ist noch gar nicht lange her, da war mein Schreibtisch ziemlich leer. Nur Hefte, Bücher und mein Federmäppchen. Wenn ich Hausaufgaben gemacht habe, war ich schnell genervt. Die Luft war trocken von der Heizung, meine Augen haben gebrannt, und nach zehn Minuten wusste ich schon nicht mehr, was ich gerade gelesen hatte.

Heute steht neben meinem Matheheft eine Grünlilie. Manchmal stelle ich mir vor, sie würde mir zuflüstern: „Tief durchatmen. Wir schaffen das.“ Und irgendwie hilft das wirklich.

 

🌿 Mein grünes Helferlein am Schreibtisch

Pflanzen auf dem Schreibtisch können uns echt dabei helfen , sich besser auf Hausaufgaben zu konzentrieren? Das hat verschiedene Gründe:

  1. Die Luft fühlt sich frischer an

Früher war mein Zimmer manchmal stickig. Jetzt nimmt meine Zimmerpflanze tagsüber Kohlendioxid auf und gibt Sauerstoff ab. Gleichzeitig filtert sie bestimmte Stoffe aus der Luft, die aus Möbeln, Farben oder Reinigungsmitteln kommen können. Das bedeutet: Die Luft fühlt sich frischer an und ich fühle mich weniger müde.

  1. Kein Kratzen mehr im Hals

Im Winter ist die Luft oft so trocken, dass Nase und Augen kitzeln. Pflanzen geben über ihre Blätter Wasser an die Umgebung ab. Pflanzen geben über ihre Blätter Feuchtigkeit ab. Seit meine Grünlilie auf dem Schreibtisch steht, ist die Luft angenehmer. Und wenn mich nichts kratzt oder stört, kann ich mich besser konzentrieren.

  1. Weniger Stress bei schwierigen Aufgaben

Früher habe ich bei kniffligen Aufgaben schnell gedacht: „Das schaffe ich nie!“ Jetzt schaue ich manchmal kurz auf die grünen Blätter. Die Farbe wirkt beruhigend. Psychologen erklären das so: Unsere Aufmerksamkeit wird beim Lernen stark gefordert. Ein Blick auf Pflanzen entspannt das Gehirn, weil es sich dabei nicht anstrengen muss.

  1. Mehr Freude und Motivation durch Dopamin

Manchmal reicht schon ein kurzer Blick auf die Pflanze, und ich fühle mich ein bisschen fröhlicher. Das liegt daran, dass Pflanzen die Ausschüttung von Dopamin fördern. Das ist ein Stoff im Gehirn, der unter anderem dafür sorgt, dass wir uns motiviert und konzentriert fühlen. Mehr Dopamin bedeutet, dass ich Aufgaben besser im Kopf behalten kann, länger aufmerksam bleibe und sogar schwierige Rechenaufgaben leichter angehe.

 

Mein grüner Lernpartner

Andere Pflanzen können das übrigens auch, zum Beispiel der robuste Bogenhanf, das elegante Einblatt oder ein wuscheliger Zimmerfarn.

Seit meine Pflanze neben mir steht, fühlen sich Hausaufgaben nicht mehr ganz so anstrengend an. Sie sagt nichts, sie lacht nicht über meine Rechenfehler. Sie steht einfach da und sorgt für gute Luft und gute Laune. Und wenn ich wieder mal über einer Aufgabe brüte, weiß ich: Mein grüner Lern-Kumpel brütet mit. 🌱


Bildquelle: KI-generiert mit Adobe Firefly
Quellen:
https://studienart.gko.uni-leipzig.de/pflanzenschau/pflanzen-im-kopf
https://www.deine-gesundheitswelt.de/balance-ernaehrung/zimmerpflanzen
https://www.betzold.de/blog/pflanzen-im-klassenzimmer/?srsltid=AfmBOoqJ5RAavHOQLjDOIGQ3v1jVsR-46E2KsCzt6UMAruwcQmFsHWma
https://gam-medical.de/adhs-und-zimmerpflanzen-vorteile/
https://rcc.hslu.ch/fileadmin/user_upload/downloads/organismusgerechte_arbeits_und_lebensumgebung/wirkung_von_pflanzen/gesuender_leben_mit_zimmerpflanzen.pdf
https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/zimmerpflanzen-reduzieren-psychischen-stress-deutlich-13376588
https://pflanzpaket.de/pages/pflanzen-klassenzimmer?pb=0&srsltid=AfmBOoroEvymYy-kkiGSXHfEMRocw5Ay7bEzwrb-fuIYFTBtkoBY81t2